Ruf des Mittelmeeres

Wenn gewünscht, wird das neue Boot halt für die kostbarsten Wochen des Jahres pünktlich gen Mittelmeer verlegt. Mehr Seeraum als im Grevelinger Meer bietet sich dort schon.

Nicht ganz einfach ist bei 23 m Masthöhe die Route hinaus zur offenen See. Und die Yachtschleusen reichen nicht. Schleusung erfordert Einreihung in die Profischleusen.

An Stellendam führt kein Weg vorbei:

Dann öffnet sich die Weite des Meeres:



Die See gehört nun uns.

Station in Cowes, dem Mekka der Segler:

Prominenz auf Gegenkurs. Boris Herrmann trainiert mit seiner neuen Malizia vor Lorient:



Zwischenstopps in Asturien und Galizien:

Zeit der Einkehr.

Mit Kap Finisterre gilt die Biskaya als durchquert:




Die See kocht. Unterwasserfelsen schleudern Grundseen hoch:

Und nun volle Fahrt über Porto in die Stadt Vasco da Gamas:

Für alle Zeit schaut sehnsüchtig Vasco da Gama von Sines aus hinaus in die Ferne:



Von Kap Sao Vicente, dem südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes, geht es nach Backbord und entlang der Algarve. Nun ist das Mittelmeer greifbar nahe und die Saison für den Eigner des Bootes gesichert.